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Das Zentrum von Bologna
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Wikipedia
Was man über Bologna wissen sollte:
Bologna (374.000 Einwohner) am Fuße des Apennin ist die
Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der Region Emilia Romagna. Die
Europäische Kulturhauptstadt 2000 ist eine sehr lebendige Stadt: neben der
ältesten Universität Europas, zahlreichen wichtigen historischen und
kulturellen Sehenswürdigkeiten und über 40 Museen findet man in der
sorgfältig restaurierten Altstadt (einer der größten Italiens) zahlreiche
Cafés, Kneipen, Bars, Diskotheken und Studentenclubs, die der Stadt ein
jugendliches Flair verleihen - die 80.000 Studenten prägen das Bild der
Stadt.
Bologna wird von den Italienern auch "La Grassa" (die Fette) genannt, denn
dort isst man gern und reichlich. Bologna ist die Heimat der Tortellini, das
sind ringförmige Teigwaren, die, wie Ravioli, verschiedenartig gefüllt sein
können. Sie werden gewöhnlich in einer Suppe (Tortellini in Brodo) oder mit
Hackfleischsoße (Salsa alla bolognese) serviert. Eine weitere Spezialität
der Stadt ist die Mortadella, eine Wurstspezialität aus Schweinefleisch,
sehr lecker, aber nicht unbedingt der Diät förderlich...

Die Piazza Maggiore im Herzen der Stadt
Was man von Bologna sehen
sollte:
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die Piazza
Maggiore im Zentrum
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die Basilika
San Petronio (in der Piazza Maggiore) mit ihrer unvollendeten Fassade
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Piazza Nettuno
mit dem Neptunbrunnen und dem Palazzo Re Enzo (13. Jahrhundert)
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Piazza Santo
Stefano, mit der Kirche Santo Stefano und dem angrenzenden
Klosterkomplex
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die zwei
Türme, „Torre Garisenda“ und „Torre degli Asinelli“, die das Wahrzeichen
der Stadt darstellen
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Die Arkaden
der Altstadt. Über 38 km begleiten diese "Portici" die Straßen der
Altstadt
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das ehemalige
jüdische Ghetto (Ghetto Ebraico) mit seinen pittoresken verwinkelten
Gassen
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Palazzo
dell'Archiginnasio, der alte Sitz der Universität mit dem vollständig
renovierten, sehenswerten Anatomielehrsaal

Das Wahrzeichen der Stadt:
die zwei Türme, „Torre Garisenda“ und „Torre degli Asinelli“

Die engen, verwinkelten Gassen des Zentrums |