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Urbino

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Urbino
Der Palazzo Ducale in Urbino
Foto:
 Pietro il Grande

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Was man über Urbino wissen sollte:

Der Dom von Urbino Der Dom von Urbino Der Dom von Urbino
Foto:
Lisa1963
Diese fast komplett erhaltene Renaissancestadt erhielt wesentliche Teile ihres heutigen Aussehens im 15. Jahrhundert, unter der Herrschaft des Herzogs Federico da Montefeltro, der mit Urbino eine "ideale Stadt" bauen wollte. Ein Spaziergang in der komplett von Mauern umgebenen Altstadt ist wie ein Eintauchen in eine andere Epoche. Herausragendes Zentrum der Stadt war und ist der Herzogspalast "Palazzo Ducale", dessen Bau 1468 begonnen und erst 70 Jahre später abgeschlossen wurde. Heute ist er das wichtigste weltliche Renaissancebauwerk Italiens und beherbergt die sehenswerte "Galleria Nazionale delle Marche", eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Renaissance weltweit, in der zahlreiche Werke von Raffael, Piero della Francesca (mit der berühmten Geißelung Christi), Paolo Uccello, Tizian (die Auferstehung) und anderen Künstlern des 15. Jahrhunderts ausgestellt sind. Dennoch sind die heute in Urbino sichtbaren Kunstschätze nur ein Teil dessen was früher den Reichtum der Stadt ausmachte, denn nach der Eingliederung der Stadt in den Kirchenstaat (1626) wurden große Teile davon nach Florenz (Galleria degli Uffizi) und nach Rom (Musei Vaticani) gebracht.

Der Dom von Urbino wurde 1789 bei einem verheerenden Erdbeben vollständig zerstört und wurde Anfang des 19. Jahrhunderts neu aufgebaut. In diesem Jahrhundert erlebte Urbino eine zweite Blüte seiner städtebaulichen und architektonischen Entwicklung: damals entstanden wichtigste Straßen und Plätze (Piazza Repubblica, Corso Garibaldi), einige neue Paläste (Palazzo Nuovo degli Albani) und Stadttore (Porta Nuova).

Der berühmteste Sohn der Stadt ist der Renaissancemaler Raffaello, der 1483 hier geboren ist und dessen Geburtshaus man in der Via Raffaello besuchen kann.
Die Porta Valbona in Urbino Die Porta Valbona in Urbino Die Porta Valbona
Foto:
Sailko

Was man von Urbino sehen sollte:

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