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Italienisch lernen in Deutschland...
Sicher
ist es besser mit dem Italienischlernen in Deutschland zu beginnen.
Bevor man nach Italien geht, ist es angebracht, wenigstens
eine Basiskenntnis der italienischen Grammatik zu haben,
sonst kann man den unzweifelhaften Vorteil, den ein Sprachurlaub
in Italien bietet, nicht voll nutzen. Wer ohne jede
Sprachkenntnis nach Italien geht, riskiert, enttäuscht zurückzukommen (wenigstens
unter sprachlichem Gesichtspunkt), denn auch nach 2 oder
3 Wochen in Italien versteht man noch sehr wenig (hat
aber einen teuren Kurs bezahlt), mit einem Resultat, das
man in der gleichen Zeit sicher auch in Deutschland hätte erreichen können.
Man kann auch Italienisch lernen, ohne je einen Kurs in Italien
besucht zu haben, Möglichkeiten dazu gibt es genug - obwohl das in der Regel sehr viel länger dauert.
Früher oder später ist es jedoch an der Zeit, die Kenntnisse in Italien zu vertiefen.
Italienisch lernen in Italien...
Wenn
man sich nicht mit oberflächlichen Sprachkenntnissen begnügen
will, sollte man also früher oder später einen Kurs in Italien
erwägen. Wenn man schon eine gewisse Sprachbasis hat, kann man in vier
Wochen in Italien Fortschritte machen wie in vier Monaten in
Deutschland! Das flüssige Sprechen,
der ganze Reichtum einer Sprache mit seinen Redewendungen und
Sprichwörtern lernt man nur im Land selbst.
Ein Aufenthalt von 1-2 Wochen kann ein interessantes Erlebnis
und ein schöner Urlaub sein, man kann dabei auch etwas
lernen, ich empfehle jedoch, wenn irgend möglich, einen längeren Kurs zu
planen. Natürlich muss man auch berücksichtigen, dass ein
Kurs in Italien nicht gerade billig ist, über den Kurs
hinaus muss man schließlich auch die Anreise, die Unterkunft, sowie Essen und
Trinken bezahlen. Auch aus diesem Grund ist es besser,
vor einem Sprachkurs in Italien die Basiskenntnisse in Deutschland erworben zu
haben. |