Reise nach Italien - Die italienische Gesellschaft
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Arztbesuche und

Medikamente in Italien

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Wer während des Italienurlaubs krank wird und Medikamente benötigt, kann sich auf eine gute medizinische Versorgung verlassen.
Wer während des Italienurlaubs krank wird und Medikamente benötigt, kann sich auf eine gute medizinische Versorgung verlassen.
Apotheken in Italien Apotheken in Italien An diesem Symbol erkennen Sie in Italien eine Apotheke (hier in Sorrento)
Foto: Flickr Green cross Elliott Brown

Allgemeines über das italienische Gesundheitssystem:

Das italienische Gesundheitssystem ist gut ausgebaut und in der Regel sehr effizient. Hier kommt ein Arzt auf 160 Einwohner. Das öffentliche Gesundheitssystem Italiens ist verpflichtet, Patienten unabhängig von ihrer Nationalität zu behandeln. Wer Mitglied eines EU-Staats ist und eine Krankenversicherung hat, hat außerdem Anspruch auf bestimmte Kostenreduzierungen bei Medikamenten.

Arzneimittel aus der Apotheke:

Historische Apotheke in Turin Historische Apotheke in Turin Eine historische Apotheke in Turin
Foto: Flickr Man and Farmacia Evelyn Hill
Ob oder wie viel Sie vom Preis eines Medikaments erstattet bekommen, hängt davon ab, zu welcher Gruppe es gehört. Arzneimittel sind in Italien in Gruppen von A bis C unterteilt:
Die Medikamente aus Gruppe C sind also nicht erstattungsfähig. Das gleiche gilt für alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente. Einige der Medikamente von der Liste wurden vor wenigen Jahren aus der Apothekenpflicht entlassen. Dazu gehören unter anderem Aciclovir-haltige Herpes-Crémes, Antimykotika, Diosmin-haltige Venenmittel und antiallergische Augentropfen, berichtet Apotheke-Adhoc.de.

Verschreibungspflichtige Betäubungsmittel:

Generell ist es ratsam, als Tourist die Medikamente mitzunehmen, die man während des Urlaub braucht. Da Arzneimittel oft von Land zu Land andere Produkt- und Markennamen haben, kann es schwierig sein, das entsprechende Präparat in Italien zu finden. Eine andere Möglichkeit ist, sich von seinem Hausarzt den internationalen Namen des Medikamentes aufschreiben lassen. Das gilt sowohl für verschreibungspflichtige als auch für rezeptfreie Arzneien.

Seit 2017 können Italiener auch medizinisches Cannabis in der Apotheke erhalten, berichtet die Seite Sensiseeds. Hierfür wird ein Rezept vom Arzt benötigt. Bei der Einreise in Italien mit verschriebenen Betäubungsmitteln ist zu beachten, dass man ein gültiges Rezept sowie ein Zertifikat vom Arzt braucht, das von der deutschen Gesundheitsbehörde genehmigt ist.

Arztbesuche und Notfälle:

Notfallaufnahme (Pronto Soccorso) in Italien) Notfallaufnahme (Pronto Soccorso) in Italien) Die Notfallaufnahme ("Pronto Soccorso") eines Krankenhauses in Florenz
Foto: Freepenguin
Wenn Sie unterwegs krank werden, können Sie für die verschreibungspflichtigen Medikamente ein Rezept vom italienischen Arzt bekommen. Hier werden oft keine Termine gemacht, sondern es gilt das Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Informieren Sie sich allerdings vorher, ob ein Termin notwendig ist oder nicht.

Wenn ein Hausarzt nicht reicht und Sie einen Spezialisten benötigen, können Sie sich an ein öffentliches Krankenhaus wenden oder zu einem Privatarzt gehen. Der Privatarzt ist natürlich teurer, aber in der Regel ist es leichter einen Termin zeitnah zu bekommen. Informieren Sie sich aber in jedem Fall über die Preise und die Wartezeiten.

Wenn Sie etwa eine Erkältung bekommen, können Sie sich in Italien auch erst einmal an einen Apotheker wenden, der Sie berät und Ihnen ein nicht-verschreibungspflichtiges Arzneimittel verkaufen kann. Üblich sind beispielsweise Schmerzmittel sowie homöopathische Präparate.

Die italienischen Apotheken sind natürlich nicht 7 Tage pro Woche und 24 Stunden pro Tag geöffnet. Wenn Sie vor einer geschlossenen Apotheke stehen, gibt es an deren Tür immer Hinweise auf die nächstgelegnen Farmacie di turno, d.h. die Apotheken, die z.B. auch nachts oder am Sonntag geöffnet sind.

Noch etwas zum Thema Apotheke: In vielen großen Einkaufszentren gibt es inzwischen auch eine Parafarmacia. Das sind Apotheken, die ausschließlich nicht-verschreibungspflichtige Medikamente verkaufen.

Geschieht ein Notfall und ein Krankentransport ist nötig, wählt man in Italien die Nummer 118. Die Notaufnahme findet man in den öffentlichen Krankenhäusern in der Abteilung Pronto soccorso.

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