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Sardinien - ein Segelparadies

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Der Hafen von Alghero
Der Hafen von Alghero
Foto: Martin Stiburek
Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und besitzt eine Küste von fast 2.000 Kilometern. Sie bietet zahlreiche schöne Buchten, in denen es sich lohnt, zu baden oder zu schnorcheln. Beliebt ist es auch wegen der unverwechselbaren Natur, den historischen Stätten und sehenswerten Städten. Mit einer Bootfahrt kann man an der Küste viel entdecken.

Traumhafte Strände, einsame Buchten:

Einer der Hauptgründe für einen Urlaub auf Sardinien sind die traumhaften Stände an der Costa Smeralda oder in der Cala Goloritzé. Hinzu kommen die Sehenswürdigkeiten an der Küste und im Landesinneren, die das ganze Jahr über Besucher anlocken. Ein besonderes Erlebnis ist es, Sardinien mit einem Segelboot zu erkunden.

Die meisten Marinas befinden sich im Nordosten der Insel. Hier liegt die Stadt Olbia, die über einen Flughafen mit zahlreichen Verbindungen in den deutschsprachigen Raum verfügt. Die Kosten für den Transfer für einen Yachtcharter auf Sardinien halten sich somit im Rahmen. Das Wetter im Sommer ist meist stabil und von thermischen Winden geprägt. Die Verbindung mit dem Meer sorgt bei Temperaturen um 30 Grad für angenehme Abkühlung.

Segelreviere im Norden:

Sardinien ist durch die Straße von Bonifacio von Korsika getrennt. Sehenswert ist die Inselwelt von La Maddalena, in der Sportbootführer jedoch nur mit einer Genehmigung segeln dürfen. Gemeinsam mit der Costa Smeralda bieten die Inseln und ihre Buchten genug Sehenswertes für einen einwöchigen Törn. Sehenswert ist die Hauptinsel Maddalena mit ihrer gleichnamigen Hauptstadt.

Es gibt mehrere Häfen, von denen die Cala Gavetta am lebhaftesten ist. Außerdem sind Segler hier sofort mitten im Zentrum mit zahlreichen Restaurants und Bars. Sehenswert ist die barocke Kirche Santa Maria Maddalena, die eine hölzerne Statue der Heiligen aus dem siebten Jahrhundert beherbergt.

Westlich befindet sich die Steilküste der Punta Tegge vor der es schöne Tauchplätze gibt. Im Süden der benachbarten Insel lohnt es sich, mit dem Boot in der Bucht Cala Corsara zu ankern. Hier finden Segler einen relativ ruhigen Platz zum Baden. Aus dem Wasser ragt ein markanter Stein heraus, der an eine Bulldogge erinnert. Wer genug Zeit hat, kann die Straße von Bonifacio überqueren, die zur gleichnamigen Stadt auf den Klippen der Insel Korsika führt. Aber Vorsicht, in dieser Passage können tückische Winde wehen.

Andere Highlights beim Yachtcharter auf Sardinien:

Die Neptun-Grotte bei Alghero
Der Lamarmorasee im Inneren der Neptun-Grotte
Foto:
Wolfgang Pruscha
La Maddalena ist sicher das beliebteste, aber auch das teuerste Revier auf Sardinien. Es gibt jedoch auch andere Ziele für einen Yachtcharter. Alghero liegt an der Westküste und lockt mit einem schönen mittelalterlichen Zentrum. In der Umgebung gibt es einige interessante Reste von Wehranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg. Sehenswert ist die in der Nähe befindliche Neptungrotte, zu der ab Alghero Ausflüge mit dem Boot organisiert werden.

Von Alghero ist ebenfalls ein Törn nach La Maddalena oder Korsika möglich. Richtung Süden liegt fast am Ende der Westküste die Insel San Petro,, die bei einem Yachtcharter ein interessantes Ziel ist. Nicht weit von der kleinen Marina Carloforte liegen stillgelegte Salinen, die heute Heimat zahlreicher Wasservögel ist.
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