Wo liegt Rosignano Marittimo?

Die Stadtansicht:

Bilder der Altstadt:
  
 
Aus der Umgebung:

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Über das archäologische Museum:
Das archäologische Museum
von Rosignano Marittimo bewahrt interessante etruskische und römische Funde
auf und bietet auch Kostproben
altrömischer Gerichte.
Im Museum, mit Sitz im „Palazzo Bombardieri",
dem Kastell von Rosignano Marittimo,
wurden die Funde aus dem Tal des Flusses Cecina gesammelt,
der früher eine wichtige
Wasserstraße darstellte und die Stadt Volterra mit dem Meer verband. Einer
chronologischen und topographischen Ordnung folgend, durchläuft das Museum die
Geschichte der Ansiedlungen und der Nutzung der Ressourcen in diesem weiten und
vielfältigen geografischen Gebiet, von der Urgeschichte bis zum Mittelalter.
Die Ausstellung hat einen didaktischem Charakter,
und umfasst unter anderem auch
Rekonstruktionen, Plastiken und multimediales Material. Sie
möchte für den Besucher eine Art Leitfaden darstellen,
indem sie verschiedene Besichtigungstouren auf den Spuren der Geschichte und der
Traditionen dieses suggestiven und landschaftlich einzigartigen Gebietes
vorschlägt.
Das Erdgeschoß des Museums beherbergt die Rekonstruktion einiger Räumlichkeiten
einer römischen Villa des ersten Jahrhunderts nach Christus:
Atrium, Triclinium (Speisesaal), Cubiculum (Schlafraum), Webzimmer,
Küche, Keller und Laden.
  
Das Museum gliedert sich in chronologische und
topographische Abschnitte, von der Villanova-Periode bis zu den Etruskern,
den Römern und dem Mittelalter.
Das Museum wurde 1957 gegründet, um die Grabbeigaben von 11 Gräbern auszustellen,
die in der Nähe von Castiglioncello gefunden wurden.
Die Ortserweiterung und die mechanisierte Landwirtschaft brachten in den
folgenden Jahren weitere Funde ans Tageslicht, wodurch sich die Ausstellung
fortlaufend erweiterte. Die im Ortsteil San Gaetano bei
Vada zwischen 1960 und 1979 von der lokalen archäologischen Forschergruppe
durchgeführten Ausgrabungen statteten das Museum mit einem beträchtlichen
Kernbestand aus.
In der Ausstellung befinden sich die hellenistischen Grabbeigaben der Nekropole
von Castiglioncello, die mehr als 300 Gräber umfasst,
ebenso wie zahlreiche Funde aus der Zeit der Römer, die aus den Ausgrabungen
eines Hafenviertels von Vada Volterrana und aus Unterwasserfunden bei Vada
stammen. Weitere Ausstellungsstücke stammen aus dem Kastell von Rosignano und
gehen auf das Mittelalter und die Renaissance zurück.
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