Urlaub in Italien - Alles über die Städte und Regionen Italiens

Praktische Reisetipps für den nächsten Italienurlaub

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Damit Sie während Ihrer nächsten Italienreise
keine bösen Überraschungen erleben...

Haben Sie bei der Urlaubsvorbereitung wirklich an alles gedacht?

Der Urlaub in Italien steht vor der Tür. Viele machen sich Gedanken darüber, was sie einpacken sollen, denken an Krankenversicherungen und Hotelreservierungen. Manche sichern sich gegen eine Autopanne mit einer Mitgliedschaft bei einem Automobilclub ab. Fast jeder informiert sich vorher über den Urlaubsort und überlegt sich, was für Erlebnisse auf einen warten und was man unternehmen kann. Online gibt es reichlich Infos dazu.

Das Sicherheitsbedürfnis ist naturgemäß groß, der Urlaub soll schließlich kein Albtraum werden – und doch vergessen viele eines der wichtigsten Utensilien heutzutage zu versichern: Das Handy bzw. das Smartphone.
Urlaub ist nicht immer gleich Entspannung. Manche finden das im Internet gebuchte Hotel als Hygiene-Ruine vor. Andere haben eine Autopanne oder ein Flug fällt aus. Manche sehen sich im Urlaub das erste Mal im Leben der Polizei gegenüber, weil sie eine Aussage über den an ihnen begangenen Taschendiebstahl machen müssen.

Gegen all das gilt es, sich abzusichern: Versicherungen nehmen einem nicht nur die Angst, sondern sorgen im Ernstfall für die Schadensregulierung und vermeiden damit Stress. Nicht nur für die Autopanne, auch für den Taschendiebstal, kann man vorsorgen: Zum Beispiel gilt es, vorher eine Handyversicherung mit Diebstahlschutz abzuschließen – wo doch das Smartphone als Schnittstelle zum Internet eine der wichtigsten Quelle für Reisetipps und Kommunikation darstellt.

Mücken, Krankheiten, Infektionen:

In vielen südeuropäischen Ländern, und somit auch in Italien, gibt es große Probleme im Hinblick auf Stechmücken. Wer sich im Sommer in Deutschland über Stechmücken beschwert, war mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht in Italien: Hier kann mancherorts und zu bestimmten Zeiten von einer Plage gesprochen werden. Mückenspray gehört deshalb zu den wichtigsten Reisetipps. Dabei sollte man nicht nur präventiv gegen Mückenstiche vorgehen, sondern auch gegen die Folgen darauf (Stichwort Infektionsrisiken).

Italien ist, was Infektionen und Krankheiten betrifft, natürlich nicht so gefährlich wie manches tropische Urlaubsziel. Dennoch ist das Infektionsrisiko nicht zuletzt auf Grund der vielen Stechmücken erhöht. Medikamente und Therapien gibt es im Fall der Fälle zwar auch ohne Probleme vor Ort – doch damit ist der Urlaub wenigstens zu einem Teil schon hin. Auch hier gilt also: Vorsorgen und Schutzimpfungen machen lassen.

Achtung Abzocker...

Wie in fast jedem Urlaubsland gilt auch in Italien, dass Sie insbesondere in den Touristenmetropolen, aber auch an anderen touristischen Schwerpunkten wie Stränden oder wichtigen Sehenswürdigkeiten, auf Betrüger und Abzocker achten müssen. So bieten sich am Trevi-Brunnen in Rom nicht selten Fotografen an, den Moment festzuhalten. Doch für das Sofortbild-Foto, auf dem abends möglicherweise gar Brunnen als Hintergrund  zu erkennen ist, wird dann auch noch über 15€ oder mehr verlangt. Auch bei Strandverkäufern gilt generelle Vorsicht.

Taxis in Italien:

Die offiziellen Taxis in Italien sind entweder weiß oder gelb. Alle anderen, die Ihnen eine Fahrt anbieten, sind in der Regel Schwarztaxis und sollten gemieden werden, da diese zum einen überteuert und zum anderen illegal sind. Wenn Sie kein Taxi finden können, empfiehlt es sich eine der Hotlines anzurufen und eines zu bestellen. Aber bedenken Sie dabei, dass die Taxis in Italien das Taxameter einstellen, sobald Sie das Taxi gebucht haben. Daher sollten Sie, aus Liebe zu Ihrem Geldbeutel, die am nächsten gelegene Taxizentrale anrufen. Übrigens, für ausgewählte Strecken gibt es innerhalb der Stadtmauern Roms Festpreise, die man bei einer Taxifahrt in Anspruch nehmen kann, solange das Taxameter bei der Fahrt trotzdem eingeschalten ist!

Tipps für Autofahrer:

Wer in Italien mit dem Auto in den Urlaub fährt, der merkt schnell, dass sich die Straßenverkehrsregeln hier ein bisschen unterscheiden, was die Geschwindigkeitsbegrenzungen betrifft (Info) und dass man Autobahnmaut zahlen muss, sondern auch, dass die Regeln deutlich lockerer gehandhabt werden – zumindest von der einheimischen Bevölkerung. Einfädeln im Reißverschluss? Nicht wirklich. Geschwindigkeitsbegrenzung? 20 km/h mehr sind kein Problem. Auch das Aggressionspotential auf der Straße ist über dem deutschen Durchschnitt. Insbesondere im Stadtverkehr muss man sich an diese Fahrweise anpassen und sich Respekt verschaffen, ansonsten kommt man nur sehr schwerlich voran und behindert zudem den Verkehrsfluss.

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