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Reise nach Italien - Deutsches Italienportal

Herbst und Winter -
ideal für eine Kunstreise nach Italien


Lange Schlangen vor den Eingängen der Museen, so sieht es in Italien im Sommer oft aus.
Auf diesem Foto die Uffizi in Florenz.
Foto: StampToscana

Warum Herbst- oder Winterurlaub in Italien?

Wer im Herbst oder Winter nach Italien reist, hat den Vorteil, das reiche künstlerische und historische Erbe dieses Landes viel ungestörter genießen zu können, als das im Frühjahr und Sommer möglich ist.

Selbst die klassischen Reiseziele wie Rom, Venedig, Florenz und Mailand sind in diesen Jahreszeiten bei weitem nicht mehr so stark dem Ansturm der Touristen ausgesetzt. Zudem hat eine Italienreise im Herbst und Winter den Vorteil, dass man die Kunstreichtümer Italiens bei angenehmeren Temperaturen genießen kann: die Hitze des italienischen Sommers ist ebenso weit entfernt wie die Kälte des deutschen Winters. Wenn man sich rechtzeitig um einen Flug bemüht, steht einem entspannten Italien Urlaub mit Kultur und Kunst nichts mehr im Wege. Für einen günstigen Flug empfiehlt sich ein Flug-Preisvergleichsportal wie BilligFlieger. Auch bei der Hotelsuche gibt es im Herbst/Winter kaum Probleme.
Mailänder Dom
Der Mailänder Dom
Foto: MarkusMark

Mailand, Turin und Genua

Das historische Zentrum von Mailand ist deutlich weniger überlaufen ist als sonst. So kann man den einzigartigen gotischen Dom von der Piazza del Duomo aus ungestört betrachtet. Auch die Kunstsammlungen im Castello Sforzesco und in der Pinacoteca di Brera im gleichnamigen Palast können entspannt besichtigt werden.

Im eindrucksvollen Turiner Dom ist die Ausstellung mit dem weltberühmten Grabtuch ein absolutes Muss. Zudem ist das Ägyptische Museum (Museo Egizio) mit seiner sehenswerten Sammlung altägyptischer Exponate aus der Pharaonenzeit ebenso eine Attraktion wie der Palazzo Reale und die in einem Seitenflügel untergebrachte Galleria Sabaudia mit Gemälden aus dem 15. und 16. Jahrhundert.

In Genua ist schon das angenehme Klima der ligurischen Riviera ein Grund für die Reise. Hier bieten Herbst und Winter die Chance, die historische Altstadt mit der Strada Nuova und dem Palazzo dei Rolli mit ihren wunderbaren Renaissance- und Barockbauten stressfrei genießen zu können.
Venedig im Februar
Venedig im Februar
Fotos: Wolfgang Pruscha

Venedig, Verona und Ravenna

Besonders in Venedig empfindet man das Nachlassen des Touristenstroms als wohltuend. Der Markusdom und die sonst total überlaufene Piazza San Marco sind dann viel ruhiger. Der Dom, aber auch der prachtvolle Dogenpalast (Palazzo Ducale), der einen glanzvollen Rahmen für die dortigen Kunstobjekte aus der Zeit der Renaissance und des Barocks bietet, und die Kirche San Giorgio Maggiore bieten unvergessliche Eindrücke. Ein Erlebnis ist auch der Besuch im Teatro Fenice und im Fondaco dei Turchi (ehemaliges Handelshaus der türkischen Kaufleute). Einen aparten Kontrast bietet die moderne Kunst in der Peggy Guggenheim Collection. Vermeiden Sie allerdings die Karnevalstage, denn dann ist Venedig noch überfüllter als im Sommer - außer natürlich, wenn Sie nicht gerade deshalb nach Venedig fahren wollen.

In Verona ist nicht nur die weltberühmte Arena ein absolutes Highlight. Auch die Architektur rund um die Piazza delle Erbe und die Piazza dei Signori verdient eine eingehende Betrachtung. Opernliebhaber haben im übrigens Herbst und Winter viel bessere Chancen, Karten für die beliebten Operfestspiele zu bekommen.

In Ravenna locken vor allem die herrlichen Mosaike aus ostgotischer und byzantinischer Zeit, vor allem die in der Kirche San Vitale.
Rom, Petersdom
Der Petersdom in Rom
Foto: Sebastianus

Florenz, Rom und Neapel

In Florenz sind es besonders die einzigartigen Kunstwerke aus der Renaissance, die in den weltberühmten Uffizien, an der Piazza della Signoria und im Palazzo Pitti besichtigt werden können. Die Basilica San Lorenzo und das Franziskanerkloster Santa Croce vermitteln unvergessliche Eindrücke.

Um auch nur die wichtigsten Kunstreichtümer Roms zu besichtigen, braucht man sicher mehrere Tage. Die absoluten Highlights von Rom sind die Vatikanischen Museen, der Petersdom und die Sixtinische Kapelle, die außerhalb der Touristensaison bei deutlich reduziertem Besucherantrag besichtigt werden können. Auch das Kolosseum und die Kaiserforen verdienen einen Besuch.

In Neapel ist besonders das Archäologische Nationalmuseum mit seinen Ausgrabungsfunden aus Pompeji und Herculaneum unbedingt besuchenswert.

Fazit:

Wer nicht schwitzend in langen Schlangen vor den Eingängen der Museen warten will, wer Kirchen, Plätze und Paläste ungestört bewundern will, der sollte die Sommermonate meiden. Abgesehen von der gerade in den Städten oft unträglichen Hitze sind auch die Preise zwischen Oktober bis etwa eine Woche vor Ostern deutlich erträglicher für Ihren gestressten Geldbeutel...

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