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1993 wurden die "Sassi von Matera", ein ungewöhnliches und
einzigartiges Zeugnis der Grottenkultur, von der UNESCO zum Weltkulturerbe
erklärt. Von frühgeschichtlichen Zeiten bis nach dem zweiten Eltkrieg waren die
Grotten bewohnt - besonders begehrt waren sie in Krisenzeiten, weil sie leicht
zu verteidigen waren. In den heute restaurierten Grotten finden sich neben
Wohnstätten auch wertvolle Wandmalereien, Versammlungsräume, Kapellen und
Altare.
Der Dom von Matera, 1270 fertig gestellt, wurde auf den Ruinen von
vorhergehenden romanischen Krypten errichtet. In seinem Innern kann man
wertvolle Fresken aus dem 14. Jahrhundert bewundern. Im Konvent S. Chiara (15.
Jh.) befindet sich heute das Nationalmuseum “D. Ridola”.
Das suggestive Ambiente von Matera hat schon öfter international bekannte
Regisseure dazu veranlasst, hier ihre Filme zu drehen.



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