Reise nach Italien - Deutsches Italienportal

Als Backpacker in Italien

Backpacker  Backpacker
Ob in der Stadt oder im Gebirge - Italien ist ein Paradies für Backpacker
Fotos: KF / Dick Rowan

Italien - ein Paradies für Backpacker:

Seit Jahrzehnten gilt Italien als Paradies für Backpacker. Kaum irgendwo anders finden sich so viele attraktive Landschaften und kulturelle Highlights, die in der Regel auch bequem zu erwandern sind. Ein günstiges und dichtes - wenn auch nicht immer optimal funktionierendes - Bahn- und Busnetz sowie zahlreiche auf Rucksacktouristen eingestellte Hostels tragen zur Beliebtheit Italiens bei. Gebirgsregionen wie Südtirol und das Trentino, aber auch die Toskana und Umbrien gelten als Wanderparadiese. Bei Backpackern ebenso beliebt sind Metropolen wie Rom, Mailand und Florenz, oder auch die Inseln Sardinien und Sizilien. Lohnende Reiseziele in Italien gibt es für Backpacker mehr als genug!

Backpacks - die idealen Reisebegleiter:

Backpacks sind ideal: sie ermöglichen die Mitnahme von viel Gepäck und bieten Variabilität in Volumen und Gewicht. Außerdem lassen sie sich leicht in Bussen und Bahnen verstauen. Daher eignen sie sich nicht nur für einen reinen Wanderurlaub, sondern sind auch ideal, wenn zwischendurch längere Strecken mit Bus und Bahn bewältigt werden müssen. Hochwertige Backpacks sollten beste Trageeigenschaften, optimale Belüftungsverhältnisse und besten Schutz gegen Regen und andere Niederschläge bieten. Wer den Kontakt zur einheimischen Bevölkerung schätzt, wird einen Urlaub mit dem Backpack einem klassischen Strandurlaub oder konventionellen Städtetrip eindeutig vorziehen.

Die verschiedenen Varianten des Backpacks:

Wer eine mehrtägige Backpacker-Tour plant und daher Zelt und Schlafsack mitnehmen will, kann sich für unterschiedliche Varianten des Backpacks entscheiden. Bei der Auswahl des passenden Tourenrucksacks spielen Kriterien wie Volumen, Tragkraft, Material und Tragetechnik eine entscheidende Rolle. Der Backpacker sollte auf jeden Fall beachten, dass er auf längeren Strecken keine Lasten von mehr als 25 % des eigenen Körpergewichts tragen kann. Während rahmenlose Rucksäcke (sogenannte Daypacks) sich vor allem als Sportrucksäcke und für Tagestouren eignen, sind für mehrtägige Touren - wie für einen Italien-Trip - vor allem großvolumige Backpacks mit externem oder integriertem Rahmen geeignet. Informationen die bei der Wahl des richtigen Rucksacks helfen können, sind auch auf Rucksack.net zu finden.
Rucksack  Rucksack
Von der Wahl des richtigen Rucksacks kann viel abhängen
Fotos: sjr / Nolispanmo

Ergonomie und Tragesysteme:

Für mehrtägige Touren mit Übernachtungsequipment kommen vorzugsweise Backpacks mit komplexer Tragetechnik mit Volumina von mindestens 30 bis 50 Litern in Betracht.

Backpacks mit externem Rahmen bestehen aus
  • einem Tragegestell aus Aluminium,
  • einem anderen Leichtmetall,
  • Plastik
  • oder verstärkten synthetischen Polymeren, an dem der eigentliche Rucksack aus textilen Materialien oder Kunstfasern befestigt wird. Zunehmend wird diese Form des Backpacks durch Modelle mit einem in das Gehäuse intergrierten Rahmen aus Aluminium, Titan oder gehärtetem Plastikmaterial ersetzt.
Das textile Material des den Rahmen einschließenden Behältnisses besteht heute meist aus
  • Polyestergarn
  • Microrip-Nylon und einem
  • MacroLite-Nylontextil-Material.
Moderne Backpacks sind ergenomisch geformt und passen sich mit komplexen, verstellbaren Gurtsystemen dem Körper des Trägers an. Schaumpolster sorgen dafür, dass auch schwere Lasten bequem getragen werden können.

Backpack oder Koffer?

Ein Backpack besitzt gegenüber Koffern und Trolleys den Vorteil, dass die Hände des Trägers frei bleiben. Zudem ist das Tragen oder Ziehen per Hand nur bei leichten Lasten möglich. Trolleys werden nicht selten instabil und eignen sich nicht für unebene Böden und fürs Gelände.

Sinnvolle Erweiterungen:

Das Backpack lässt sich sinnvoll mit zusätzlichen Daypacks, platzsparenden Vakuumtaschen und Packbeuteln ergänzen. Unverzichtbar ist ein Regenüberzug und ein Trinksystem, das auch ohne Absetzen des Rucksacks genutzt werden kann.

Richtiges Packen:

Wichtig ist, anhand einer Packliste alles Überflüssige auszusondern. Bei der Gewichtsverteilung sollte der Schwerpunkt des Rucksacks dicht am Körper liegen. Schlafsack, Daunenausstattung und andere leichte Objekte gehören ins Bodenfach, mittelschwere Gegenstände nach oben an die Innenwände. Schwere Lasten wie Zelt, Proviant und dicke Jacken sollten im oberen Bereich in Schulterhöhe platziert werden. Für werthaltige Objekte wie Handy, Uhr und Kompass eignen sich gesicherte Fächer. Häufig gebrauchte Kleinigkeiten gehören ins Deckelfach.
Rucksacktouristen
Richtig gepackt und mit den richtigen Erweiterungen
kann der Rucksack zum idealen Reisebegleiter werden.
Foto: Claire à Taiwan

So ausgerüstet...

So ausgerüstet, kann für den Backpacker beim Italienurlaub eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Schönheiten des Landes, wo die Zitronen blühn, können so zu einem echten Genuss werden!

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