Urlaub in Italien - Alles über die Städte und Regionen Italiens

Autofahren in Italien:
unnötige Kosten vermeiden!


Die Urlaubsreise mit dem Auto ermöglicht eine maximale Unabhängigkeit. Beachten Sie jedoch, wo mögliche unnötige Kosten lauern könnten.
Foto: pixabay.com © SplitShire (CC0 Creative Commons)
Das sonnige Land am Mittelmeer gehört zu recht zu den beliebtesten Reisezielen. Um den Urlaub möglichst individuell gestalten zu können, reisen zahlreiche Urlauber - besonders die aus Deutschland und Österreich - mit dem eigenen Auto an. Wer mit dem Pkw nach Italien reist, genießt allerdings nicht nur ein Plus an Unabhängigkeit und individuellen Planungsmöglichkeiten. Um mögliche unnötige Kosten zu vermeiden, sollte man Verkehrsregeln, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Maut- und Spritgebühren gut kennen. Dieser Artikel sagt Ihnen, wo solche unnötigen Kosten lauern könnten.

Bußgelder bei zu hoher Geschwindigkeit:

Genau wie in Deutschland müssen Autofahrer, die die Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreiten, auch in Italien mit Strafen rechnen, denn auch da gibt es die berüchtigten Blitzgeräte am Straßenrand. Um nicht geblitzt zu werden, ist es daher wichtig, die Geschwindigkeitsbegrenzungen in Italien zu kennen.

Für alle, die jetzt denken, dass eine kleine Geschwindigkeitsüberschreitung problemlos aus der Urlaubskasse bezahlt werden kann, dem seien die Bußgelder in Italien bei erhöhtem Tempo noch einmal nahgelegt:

• Nicht mehr als 10 km/h: Zwischen 41 Euro und 169 Euro
• Mehr als 10 km/h, aber nicht mehr als 40 km/h: Zwischen 169 Euro und 680 Euro.
• Mehr als 40 km/h, aber nicht mehr als 60 km/h: Zwischen 532 Euro und 2.127 Euro.
• Mehr als 60 km/h: Zwischen 829 Euro und 3.316 Euro
Außerdem erhöht sich der Bußgeldbetrag um ein Drittel für den Fall, dass die Geschwindigkeit zwischen 22 Uhr abends und 7 Uhr morgens überschritten wurde.

Wenn Sie geblitzt worden sind, haben zwei Möglichkeiten: Entweder bezahlen oder die Hilfe von einem Rechtsanwalt anfordern, der gegen Bußgeld, Punkte und Fahrverbote vorgeht. Aber das kostet möglicherweise mehr, als das, was die italienische Polizei von Ihnen will. Und der Ausgang ist dabei auf jeden Fall ungewiss.

Eine Mautstelle an der Autobahn bei Venedig - leider nicht immer so schön frei wie hier.
Foto: Luca Fascia

Die Mautgebühren auf den italienischen Autobahnen:

Wer mit dem eigenen Auto nach Italien reist, sollte in jedem Fall die Autobahngebühren einplanen, denn das sonnige Land hat ein ziemlich teures Mautsystem. Die Maut ist auf fast allen italienischen Autobahnen, um genau zu sein auf ca. 6.000 Kilometern Strecke, fällig.

Der Preis ist dabei von der Höhe der Vorderachse abhängig. Es gibt verschiedene Kategorien, wobei die meisten Autos in die erste Kategorie zu den Motorrädern und Fahrzeugen mit nicht mehr als zwei Achsen und einer Höhe bis zu 1,3 Metern zählen. Auf einigen Strecken gibt es auch eine Pauschale, die für alle Fahrzeuge gilt, aber das ist eher die Ausnahme und heutzutage keine Regel.

Pro Kilometer rechnen Urlauber mit ungefähr sieben Cent Mautgebühr. Im Internet ist es möglich, im Vorfeld zu errechnen, wie hoch die Gebühren für die gesamte Strecke sind. Als Beispiel bezahlen Autofahrer, die den Brenner erreicht haben und von hier bis nach Rom möchten, für eine Strecke von 715 km circa 52,70 Euro. Bis zum Nordufer des Gardasees sind es vom Brenner ungefähr 164 km, weshalb hier lediglich 12,30 Euro gezahlt werden müssen.

Lieber selbst tanken anstatt „Servito“:

Die Spritpreise in Deutschland sind den meisten Autofahrern bekannt, weshalb Urlauber in der Regel auch wissen, an welcher Tankstelle vor der großen Reise nochmal ein vollgetankt werden sollte. Entlang der Reiseroute sieht das dann wieder etwas anders aus. Darüber hinaus gibt es beim Tanken in Italien ein paar wichtige Dinge, die Reisende in jedem Fall berücksichtigen sollten, um unnötige Kosten zusätzlich zum Sprit zu vermeiden.

Wichtige Sicherheitshinweise:

Damit der Urlaub in Italien zum sorgenfreien Erlebnis wird, ist es außerdem empfehlenswert, vorher die Sicherheitshinweise beim Auswärtigen Amt zu checken. Hier erfahren Reisende sowohl alle aktuellen Informationen zum Land als auch spezifische Warnungen für unterschiedliche Regionen.

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