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Der richtige Auto-Check für Ihre Italienreise

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Warum es lohnt, mit dem eigenen Wagen in den Italienurlaub zu fahren und welche Vorbereitungen dazu nötig sind, das erfahren Sie hier.

Kennen Sie sich mit den italienischen Verkehrsschildern aus?
Foto: Randy

Die italienischen Verkehrsregeln:

Wer ins Ausland reist, sollte sich immer bewusst sein, dass dort unter Umständen etwas andere Verkehrsregeln gelten als zu Hause. Schilder sehen etwas anders aus und sind in manchen Regionen zweisprachig. Auch die Tempolimits unterscheiden sich: Innerorts sind in Italien zwar, wie in Deutschland, 50 km/h erlaubt, auf Landstraßen liegt das Limit aber bei 90 km/h, und die Höchstgeschwindigkeit (nicht Richtgeschwindigkeit!) auf den italienischen Autobahnen liegt bei 130 km/h. Busspuren dürfen von privaten PKWs auf keinen Fall befahren werden und außerhalb von Ortschaften muss grundsätzlich mit Abblendlicht gefahren werden. Die Ampelphasen sind in Italien anders und außerdem sind auf der Autobahn fast immer Mautgebühren fällig.

Wer sich vor der Italienreise nicht gut über die Unterschiede der Verkehrsregeln informiert, kann unangenehme Überraschungen erleben. Um sie zu vermeiden sollten Sie die Seiten Mit dem Auto in Italien und Autobahngebühren in Italien lesen.
Geschwindigkeitskontrolla
Keine Angst, hier wird nicht auf Autofahrer geschossen,
es handelt sich um eine Geschwindigkeitskontrolle der italienischen Polizei.
Foto: Tanarus

Der Autocheck vor der Italienreise:

Ein anderes wichtiges Thema ist die Vorbereitung des eigenen PKWs. Der sollte vor einer längeren Urlaubsreise grundsätzlich durchgecheckt werden. Dabei sollten kontrolliert werden:

Dokumente: Doppelt ist besser!

Auch wenn innerhalb des Schengen-Raums an vielen Grenzübergängen keine Kontrollen mehr stattfinden, sollte der Reisepass oder der Personalausweis grundsätzlich mitgeführt werden. Denn aufgrund der Flüchtlingssituation und in Folge der Anschläge in Paris wird wieder verstärkt kontrolliert, auch im Landesinneren. Der Führerschein und alle für das Fahrzeug benötigten Papiere sind selbstverständlich ebenfalls mitzuführen, ebenso die Notfallkarte der KFZ-Versicherung. Alle wichtigen Dokumente sollten auch in einer Kopie und separat vom Original mitgeführt werden. Eine digitale Kopie, die im E-Mail Postfach hinterlegt und auch in Italien abrufbar ist, macht ebenfalls Sinn. Ein wichtiger Tipp: Wer mit dem eigenen Wagen in Italien unterwegs ist, sollte sich vor Trickbetrügern hüten, die Reifenpannen oder ähnliche Ungeschicke vortäuschen, um dann von einem Komplizen das Auto ausräumen oder stehlen zu lassen. Der Wagen sollte grundsätzlich abgeschlossen werden, wenn er abgestellt wird, und Wertgegenstände haben darin nichts verloren.

Aktuelle Hinweise finden sich auch auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

Wenn Ihnen in Italien so etwas passiert, werden Sie eine gute Kfz-Versicherung
zu schätzen wissen.

Was tun im Falle eines Unfalls?

Sollte es in Italien zu einem Autounfall kommen, muss die Unfallstelle unverzüglich gesichert werden und der Schaden der Kfz-Versicherung gemeldet werden. Verletzten muss geholfen werden. Dann sollten Kennzeichen, Name und Anschrift von Fahrzeughalter und -fahrer der beteiligten Fahrzeuge schriftlich festgehalten werden. Haftpflichtversicherung und Versicherungsnummer sollten ebenfalls notiert werden. Soweit unterscheidet sich das Vorgehen nicht von dem in Deutschland empfohlenen Verhalten. Name und Anschrift von Unfallzeugen sollten ebenfalls festgehalten werden, gegebenenfalls kann die Unfallstelle fotografiert werden. Bei Personenschäden muss die Polizei verständigt werden, bei Sachschäden sollte der sogenannte Europäische Unfallbericht verwendet werden. Das weitere Vorgehen ist mit der Versicherung abzuklären.

Die meisten Urlauber bevorzugen dennoch das eigene Auto:

Wenn Sie mit dem eigenen Auto nach Italien fahren wollen, sind also, gegenüber einer Flug- oder Bahnreise, zahlreiche zusätzliche Vorbereitungen nötig, was recht ernüchternd klingen könnte. Trotzdem benutzen die meisten Urlauber für ihre Italienreise das eigene Auto und dafür gibt es viele gute Gründe. Denn der eigene Wagen verschafft eine Unabhängigkeit und Sicherheit, die mit dem Flugzeug, den öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Mietwagen nicht gegeben ist. Die Zeitplanung ist völlig frei, man kann sich ortsunabhängig bewegen, und an Gepäck kann alles mitgenommen werden was man will - und was ins Auto passt. Auch Haustiere sind im eigenen Wagen ebenfalls kein Problem. Das eigene KFZ bietet einfach mehr Komfort und Entspannung.

Unterkünfte in Italien:

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