Reise nach Italien - Urlaub in Italien

Sicher in den Italienurlaub mit der
richtigen Auslandskrankenversicherung

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Der lang ersehnte Sommerurlaub ist für die meisten Menschen die schönste Zeit des Jahres. An Krankheiten oder Unfälle denkt dabei allerdings fast niemand - was zwar verständlich ist, sich während des Aufenthalts im Ausland aber leider rächen kann. Ist eine Auslandskrankenversicherung für den Italienurlaub notwendig?
Italien - Urlaub
Mit einer Auslandskrankenversicherung können Sie sich sorgenfrei
auf die schönen Seiten Ihres Italienurlaubs konzentrieren.
Foto: Wolfgang Pruscha

Die gesetzliche Krankenversicherung in Italien ist nicht immer ausreichend:

Prinzipiell übernimmt eine gesetzliche Krankenversicherung, die in Deutschland besteht, auch die Zahlung der Behandlungskosten in Italien. Sinnvoll ist es in diesem Zusammenhang, sich rechtzeitig die blaue Europäische Krankenversicherungskarte ausstellen zu lassen, damit das Recht auf eine Behandlung auch in Italien besteht. Diese Behandlung ist allerdings mit Einschränkungen verbunden, aufgesucht werden darf nur der staatliche Gesundheitsdienst in einem Krankenhaus oder ein Allgemeinmediziner. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Behandlungskosten bei einem Facharzt im Voraus bezahlt werden müssen - wofür die Reisekasse des Urlaubers herhalten muss. Zwar werden die notwendigen Kosten bei der späteren Rückkehr durch die eigene Krankenkasse erstattet, häufig aber nur teilweise. Sinnvoll ist der Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung, um dieses Risiko zu vermeiden. Damit werden alle Kosten ersetzt, die durch eine Behandlung anfallen können. Darunter fallen beispielsweise auch akute Zahnbehandlungen, die bei Zahnschmerzen natürlich auch während eines Italien-Urlaubes kaum aufzuschieben sind. Wer sich für eine solche Police entscheidet, profitiert zudem davon, als Privatpatient behandelt zu werden und in den Genuss der besten medizinischen Versorgung zu kommen.

Muster der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für Erika Mustermann,
Rückseite mit Europäischer Krankenversicherungskarte
Quelle: Wikimedia Commons

Ein belastendes Klima kann die Erkrankungsgefahr im Urlaub erhöhen:

Weiterhin sollte nicht eine Gefahr unterschätzt werden, die besonders ältere Menschen in Südeuropa betrifft: das neue und häufig belastende Klima, in Verbindung mit dem ungewohnten Essen erhöhen das Risiko von Erkrankungen. Wer von derartigen Erkrankungen betroffen ist, möchte häufig schnell wieder nach Hause - und ohne Auslandskrankenversicherung ergibt sich hier ein zusätzliches Problem: die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen den teuren Rücktransport üblicherweise nicht, obwohl die Genesung in der vertrauten Umgebung häufig beschleunigt werden kann. Eine solche Police ist bereits für 10-20 Euro jährlich erhältlich; besonders wer häufiger verreist, sollte auf den Auslandskrankenschutz auf keinen Fall verzichten.

Worauf es bei der Auslandskrankenversicherung ankommt:

Worauf sollte man beim Abschluss einer solchen Versicherung achten? Üblicherweise erfolgt eine umfangreiche Kostenerstattung bei ambulanten und stationären Heilbehandlungen. Die bereits angesprochene Übernahme der Transportkosten ist ebenso in den meisten Tarifen enthalten wie schmerzstillende Zahnbehandlungen oder die Kostenerstattung für Arzneimittel. Im Einzelfall können die Versicherer aber Ausschlussgründe formulieren, die den Versicherungsschutz einschränken - hier sollte ein umfangreicher Vergleich der Policen durchgeführt werden. Bei einem unabhängigen Vergleich des Verbraucherportals Netzsieger konnte die Auslandskrankenversicherung der AXA durch den geringen Preis und die umfangreichen Behandlungsleistungen überzeugen. Zudem werden nur wenige Ausschlussgründe für die Leistungserbringung vereinbart.

Günstige Versicherungstarife für die ganze Familie:

Darüber hinaus sollte auch auf die Tarifgestaltung geachtet werden: einige Versicherer bieten besonders günstige Familientarife, bei anderen müssen hingegen teure Alterszuschläge gezahlt werden. Zudem können Urlauber die Gefahr einer Erkrankung während der Italienreise natürlich auch selbst entscheidend beeinflussen. Abgesehen davon, dass sich niemand mit zu vielen Aktivitäten überfordern sollte, ist auch eine rechtzeitige Impfung empfehlenswert. Das Auswärtige Amt rät auf seinen sehr nützlichen Seiten zum Thema "Reisen und Gesundheit", dazu, die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), und unter Umständen auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern und Röteln (MMR) sowie Influenza und Pneumokokken zu erneuern bzw. durchzuführen. Insbesondere beim Reisen der südlichen Landesteile ist wegen der geringeren Hygienestandards auch eine Impfung gegen Hepatitis A anzuraten. Derart umfangreich vorbereitet ist von Komplikationen während der Reise hoffentlich nicht auszugehen - und der Italienurlaub wird zu einem schönen und sorgenfreien Erlebnis.

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