
Pitigliano von der Nordseite aus gesehen. Dicht an dicht drängen sich die
denkmalgeschützten Häuser, einige benutzen als Fundament noch die etruskische
Stadtmauer.

Der monumentale spätmittelalterliche Aquädukts, im Hintergrund die Burg, darin
das Museum für kirchliche Kunst und ein zweites mit antiken Funden. Im Innenhof
finden im Sommer Konzerte statt und in alten Lagerräumen Kunstausstellungen.

Einer der beiden großen Bögen des Aquädukts von unten.

Ein Kaktus holt sich einen Sonnenbrand...

Die Bar Italia mit den üblichen Verdächtigen vor der Tür.

Der Blick aus einem Fenster.

Die vor einigen Jahren restaurierte Synagoge von unten. Neben der Synagoge kann
man ein kleines, liebevoll eingerichtetes Museum der jüdischen Kultur von
Pitigliano besuchen.

Eine weitere Ansicht des Aquädukts, diesmal bei Nacht.

Eine typische Gasse.

Der Eingang zum Museum im Innenhof des Palazzo Orsini

Ein typischer Blick von unten auf die Stadt, deren Felsen kaum sichtbar in
gemauerte Häuser übergehen.
Text und Fotos:
Peter Petri
Die Homepage von Peter Petri:
www.peterpetri.de |